Gemmotherapie

Was ist Gemmotherapie?

Gemma ist das lateinische Wort für Knospe. Die Gemmotherapie ist eine Anwendung, bei der Heilmittel aus frischen Pflanzenteilen wie Knospen, Triebsprossen und Wurzelspitzen von Bäumen und Sträuchern eingesetzt werden. Bei dieser Therapieform,  die vor allem in Frankreich und der Schweiz bekannt ist werden im Frühjahr die Knospen, Triebsprossen und Wurzelspitzen geerntet und frisch in einer Mischung aus Glycerin und Alkohol mazeriert.

Die Knospen und Sprossen bestehen aus embryonalem Gewebe in voller Entwicklung. In diesem Gewebe sind die Lebens- und Wachstumskräfte am höchsten. Daneben enthält das Embryonalgewebe auch viele aktive Wirkstoffe, die im weiteren jahreszeitlichen Wachstum der Pflanzen nicht mehr vorhanden sind. Die Gemmotherapie geht davon aus, dass das Mazerat aus dem Embryonalgewebe dem Menschen als Vitalisierungs- und Regenerationskräfte dienen kann.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften?

– Geschwächte Organe regenerieren, indem sie die vorzeitige Alterung der Organe begrenzen, krankhaften Prozessen im Körper entgegenwirken und akute oder chronische Zustände beheben
– Organe entleeren, indem der Körper dabei unterstützt wird, Engorgement, Toxine, Müdigkeit, Säure zu reduzieren und an mehr Fließfähigkeit, weniger innerer Verschmutzung und besser funktionierenden Organen teilzunehmen.
– Bessere allgemeine Vitalität durch Verringerung der Anfälligkeit für Krankheiten, Viren und Bakterien, Stärkung unserer Immunabwehr, Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit und Begrenzung der Alterung der Gewebe und Verjüngung.

Was ist Gemmotherapie?

Das Leiden zu begrenzen und besser zu leben, dank der Unterstützung der Bäume. Es ist besonders wirksam bei chronischen Erkrankungen und altersbedingten Gesundheitsproblemen.

Erfahrungen mit Gemmotherapie

Wissenschaftliche Beweise, dass die Gemmotherapie wirkt, fehlen bislang noch. Viele Heilpraktiker und Naturheilkundler setzen dennoch auf die Knospenbehandlung, weil es dazu überwiegend gute Erfahrungen gibt. Mit Gemmotherapie lässt sich in vielen Fällen die schuldmedizinische Behandlung sinnvoll ergänzen. Vor allem im Bereich der Stärkung und bei chronischen Krankheiten haben Gemmo-Extrakte ihren Platz, etwa bei einer Neigung zu Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung, Leberschwäche oder Gallenproblemen.

 

Die Gemmotherapie sowie die Aromatherapie sind Teile aus der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und ergänzen sich ideal einander.

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