Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff

Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff

11. Januar 2019 0 Von Conan-Clach
Froh sei die Heimkehr zu dem Deutschen Glauben,
Wer zögert oder wehwund rückwärts schaut,
Darf noch nicht heim zu ihm!

Noch ist der Markstein, da er steht und zaudert,
Der heimatnächste, den die Seele wählt.
Frei lass‘ er andre zieh’n!

M a t h i l d e   L u d e n d o r f f .

Das Tausendjährige Jahwereich.

Das Wort Religion ist ein Fremdwort; wir haben dafür kein Deutsches und zwar aus einem ernsten Grunde. Es heißt Bindung mit dem „Ding an sich“, mit Gott, und wir Deutschen kennen nach der Art unseres Blutes weder eine Bindung, noch einen Bund, noch mehrere Bünde mit Gott wie andere Rassen. Wir kennen nur Gotterleben und Gottweisheit und den aus diesen geborenen Gottglauben. Der aber wird in allen Geschlechtern unserer Rasse alle Jahrtausende hindurch artverwandt sein, denn er wird als heiliges Erbgut mit uns geboren. Er steigt als Gottahnen im Bewußtsein des Einzelnen auf, und jeder Deutsche muß ihn sich erwerben, um ihn zu besitzen. Ein gleiches Gesetz herrscht in jeder Rasse. So ähnelt die Art der Gotteinsicht aller Menschen einer Rasse einander, wenn auch der Grad dieser Einsicht ein sehr verschiedener ist. Unwandelbar werden aber auch in allen Rassen (siehe „Des Menschen Seele“ und „Selbstschöpfung“) ganz bestimmte, mit dem artgemäßen Gottglauben verbundene Charaktereigenschaften als „Rassecharakter“ durch die Jahrtausende fortgeerbt, solange sich noch das Blut der Rasse erhält.

Dies hat zur Folge, daß die Gotteinsicht der Rassen sich ebensosehr unterscheiden muß, als sich die der Menschen einer Rasse ähnelt. Das hat aber wegen der innigen Verwebung dieser Weisheit mit dem Rassecharakter ferner zur Folge, daß jeder Rasse besondere Erleichterungen locken, aber auch besondere Gefahren auf dem Wege lauern, den jeder einzelne Mensch zu Gott geht. Ja, diese Wege des Heils und des Unheils sind so verschieden, daß mancher Heilsweg der einen Rasse ein Unheilsweg einer anderen wird, wenn wir ihn ihr aufnötigen.

Um dieser Tatsächlichkeiten willen lebt in jedem reinblütigen Menschen einer Rasse ein starkes, inniges Festhalten an ihrer Gotterkenntnis. Wer sich als Erwachsener und ohne Zwang zu einem fremden Gottglauben bekehren läßt, ist meist ein minderwertiger Vertreter seiner Rasse; davon wissen wahrheitliebende christliche Missionare ein Lied zu singen. Die Neger oder die Chinesen z. B., die sie bekehren können, zeigen die geringste charakterliche Zuverlässigkeit innerhalb ihrer Rasse. Wenn sie aber bekehrt sind, dann zeigen diese Menschen überdies noch erschreckenden Wandel. Die Gefahr der Heuchelei ist für sie kaum vermeidbar, denn sie sollen nun bestimmte sittliche Eigenschaften zeigen, die ihrem Rassecharakter und der Art ihrer eingeborenen Gotterkenntnis so sehr zuwiderlaufen, daß ihnen gar nichts anderes übrig bleibt, als gewisse Eigenschaften und religiöse Erlebnisse zu heucheln, um den Missionar zufrieden zu stellen. Es tritt also eine rassische Entartung zwangsläufig ein, die ganz und gar abhängig ist von dem Werte des Gelehrten und dem Werte des der Rasse eingeborenen Gottglaubens. Nur wenn man einem solchen Neger seinen artgemäßen Gottglauben beließe und ihn sanft und kaum merklich dazu führte, Einzelvorstellungen dieses Glaubens, unter treuer Innehaltung der Hauptwesenszüge, zu vertiefen, könnte man eine segensreiche, veredelnde Wirkung auf ihn ausüben. Wäre deutscher, artgemäßer Gottglaube heute noch im Volke geehrt, und würde man erst die Erwachsenen durch Mission zum Christentum bekehren, so wäre Ähnliches festzustellen. Diese erschreckend ernsten Gesetze, die also nichts Geringes besagen, als daß das Trennen einer Rasse von ihrem Gottglauben und ihrer Rasseethik seelische Entartung und Verwahrlosung nach sich ziehen muß. ganz unabhängig von dem Wert oder Unwert des Gelehrten, haben wir in erschreckendem Maße an unserem armen Volke erlebt.

Viele tausende Jahre hindurch waren unsere Ahnen ein sittlich hochstehendes, kraftvolles, seelisch und körperlich gesundes Volk! Vor heute [1927] etwa elfhundert Jahren wurde nach vielen einzelnen Gewaltversuchen mit dem systematischen Schwertmorden gegen die Deutschgläubigen Ahnen begonnen. Abertausende wurden gemordet, weil sie lieber ihr Leben ließen, als ihrer Ahnen Glauben zu verwerfen. Vor etwa tausend Jahren war der Hauptwiderstand gebrochen, der artgemäße Glaube aber war den Deutschen als Teufelswerk dargestellt.

Tausend Jahre nach diesem Unheil sehen wir unser Volk in tiefster sittlicher Verwahrlosung, in Gottlosigkeit, in stumpfer religiöser Gleichgültigkeit oder starrer Kulterfüllung, oder endlich in Heuchelei. Klein ist die Zahl derer, die den Fremdglauben leben! Ein versinkendes, im Sumpfe der Unmoral verkommendes Edelvolk, das sich durch Herabsetzung der Kinderzahl, im dumpfen Ahnen seines Tiefstandes, aus der Welt durch Aussterben auszuschalten begonnen hat, das ist die „Frucht“ dieser gewaltsamen Mißachtung göttlicher Erbgesetze.

Aber in der Stunde der höchsten Todesnot, im [Ersten] Weltkriege, ist uns die Erkenntnis der Heiligkeit der Rasse und der Heiligkeit des blutmäßigen Gottglaubens wieder erwacht. Tausend Jahre nach dem Massenmord an unseren glaubenstreuen Vorfahren erwacht der Geist dieser Glaubenszeugen aus den Gräbern, erwacht in den Seelen der Nachfahren. Unbekümmert um Zorn und Haß der Blutsgeschwister, die heute noch den Glauben der Ahnen verteufeln und sie als rohe Wildlinge verleumden, unbekümmert aber auch um das Höhnen und Drohen der Gewalthaber, gehen die Erwachten den Weg zum Deutschen Gottglauben. Keine Macht wird in dem kommenden Jahrhundert unser Volk an diesem Wege hindern können, ja Gewalt und Hohn werden die Heimkehr der Deutschen nur beschleunigen.

Das tausendjährige Reich der Verfluchung des Deuschen Glaubens, das tausendjährige Reich der Verleumdung der hohen Kultur und Sittenreinheit unserer Ahnen, das tausendjährige Reich Deutschen Sittenverfalls als Folge solcher Schuld, das tausendjährige Reich der verbrecherischsten aller Morde, der grausamen, jüdischen Glaubensmorde im Namen der Menschenliebe, ist vorüber, und niemand dreht das Rad der Weltgeschichte wieder zurück. Jahrhunderte, ja Jahrtausende hindurch hatte der Jude auf die Herrschaft seines grausamen, blutrünstigen Jahweglaubens vor allem über die Edelrassen des Nordens gehofft.

Eine tausendjährige Herrschaft verhieß er sich, eine tausendjährige Jahweherrschaft hat er erlebt.

Aber er, der Machtlüsterne, ahnt noch gar nicht, daß diese Herrschaft sehr bald vorüber sein wird, sondern er hofft von der Zukunft noch größere, tausendjährige Macht Jahwes über alle Völker der Erde. Ganz ebenso wie er Jahrhunderte hindurch den Messias für sein Volk, das sich nie selbst erlösen kann, erwartet hatte, ihn, als er kam, verkannte und töten ließ und noch heute weiter auf das Kommen des Messias hofft.

Nach dem Vorschauen unserer Ahnen, nach der Seherin Gesicht, ist das furchtbare Ringen unseres Blutes mit den Mächten dieses tausendjährigen Jahwereiches, mit dem schwarzen, die Welt durchrasenden Fenrewolf und der völkerumzingelnden Mitgartschlange, die durch den Lugwillen entartender Völker gefüttert wird, siegreich für unser Blut. Denn sie kündet nicht nur die Wiederaufblüte, nein sie weiß – und das ist das für uns Erschütternde – auch den Weg der Befreiung! Sagt sie doch in der Bildsprache des Mythos, daß unser Volk endlich heimfindet zu der Ahnen Ehrung und dem Wissen ihrer Weisheit; denn sie spricht:

„Da sehe ich auftauchen zum anderen Male
Vom Grunde der See die grünende Erde.
Es sinken die Wasser, der Adler fliegt wieder,
Der ruhig am Felsen nach Fischen gejagt.
Auf Idafeld wandelt das Asenvolk wieder,
Sie reden von ehmals, von Großen der Vorzeit,
Bedeutsamer Werke Gedächtnis erwacht
Und uralter Runen der älteste Rater.“
……

„Böses wird besser, denn Balder kehrt wieder,
im Frieden mit Hader regiert er die Welt,
Wo Schlachtgötter thronten einst, wißt ihr davon? …
Und kommt auch noch drohend der Drache gezogen,
Natter und Neid fielen weit aus der Welt,
Es trägt unterm Fittich querein übers Feld
Der Sauger die Toten und muß nun versinken.
Dann reitet ein Großer zum Kreise der Rater,
Ein Starker von oben zu enden den Streit,
Mit schlichtendem Urteil entscheidet er alles
Und ewig soll währen auch, was er geweiht!“
(Edda)

Aus: Mathilde Ludendorff, Deutscher Gottglaube

Die Hinzufügungen in eckigen Klammern stehen nicht im Original.